Schwer auf Draht ... esel

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Mein Pedelec habe ich ja erneut aufgewertet. Mit einer Satteltasche (https://rave24.de/fahrradtaschen/), die den notwendigen Proviant (1 Apfel, 1 Mineralwasser) für die Tour aufnimmt, sowie eine Sattelfederstütze (https://byschulz.com/produkte/g-2-st-parallelogramm-gefederte-sattelstuetze/), ich würde mir ja nie wieder ein Rad ohne zulegen! Beim Fahren Komfort pur!

Kommen wir daher zur neuesten Errungenschaft, dem Buch zur Tour: ADFC Bergische Bahntrassen

Das Ganze habe ich dann (da es die GPS-Daten zum Download beim Kauf des Buches dazu gibt) in Komoot geladen und dann aufs Navi übertragen.
Komoot meinte nach der Berechnung zu der Tour: Schwere Tour, gute Kondition notwendig. Und das kann man übersetzen mit "Schwere Tour, gute Kondition notwendig". Auch wenn man ein Pedelec fährt - wenn man es nicht komplett ausreizen möchte. Was ich nicht getan habe und was auch gut war, denn der Akku war ursprünglich vollgeladen (~100 km Reichweite) am Ende der Tour nur noch mit 2 von 5 Balken und ~20 km Reichweite gut geleert. Aber auch nur, weil ich die Unterstützung kurzzeitig komplett ausgeschaltet oder meistens auf niedrigster Stufe habe mitlaufen lassen. So konnte ich mir den Luxus leisten, bis zum Schluss auf die Unterstützung zurückzugreifen.

Was ich jedoch wirklich nicht verstanden habe: die Tour vom ADFC sollten doch so geplant sein, dass man sich an die Straßenverkehrsordnung hält. Ein gutes halbes Dutzend Mal bin ich jedoch auf "Verkehrszeichen 267" getroffen, was dann bedeutet: schieben, denn dieses Zeichen gilt auch für Fahrräder! Was soll das denn?

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